Beetroot wächst – Robert verstärkt unser Developer-Team

Wir wachsen weiter! Robert ist unser neuster Microsoft Cloud & Power Platform Developer und seit November im Team. Mit ihm gewinnt Beetroot einen Entwickler, der sich gerne dort bewegt, wo Systeme komplex werden. Ob On‑Prem-Systeme, eigene Applikationen oder der Schritt in die Cloud: Robert bringt einen analytischen Blick, viel Lernbereitschaft und den Anspruch mit, in Projekten echten Mehrwert zu schaffen.

Manche Wege verlaufen gerade. Andere machen Umwege, führen durch verschiedene Länder, Branchen und Rollen und ergeben am Ende trotzdem ein stimmiges Bild. Roberts Werdegang gehört klar zur zweiten Kategorie. Sein Weg ist geprägt von dem Willen, sich ständig weiterzuentwickeln und Neues zu entdecken. Er brachte ihn von seinem ursprünglichen Beruf als Elektroniker in Serbien über Stationen in der Slowakei und Deutschland schliesslich in die Schweiz und zu Beetroot.

Von Elektronik über Logistik zur IT

Robert war schon in den unterschiedlichsten Branchen tätig: Nach seiner Arbeit als Elektroniker arbeitete er in der Logistik und zwischenzeitlich in der Gastronomie. Der Einstieg in die IT kam schliesslich über die IT‑Logistik des Lehrmittelverlags Luzern. Dort ergab sich die Möglichkeit für eine Informatikerlehre beim Kanton Luzern. Und für Robert war klar: In diese Richtung muss es gehen!

Projekte im kantonalen Umfeld

Während seiner Ausbildung arbeitete Robert zunächst als Systemtechniker, später wechselte er in die Applikationsentwicklung. Die Projekte richteten sich vor allem an kantonale Dienststellen und interne Organisationen.

Eine seiner ersten grösseren Arbeiten war die Mitentwicklung eines CAPA‑Planers. Eine eigene Applikation, in der Mitarbeitende ihr Pensum, Ferien und Abwesenheiten erfassen konnten, ergänzt durch Kalender‑Übersichten und automatisierte Auswertungen. Die vorherige Lösung in Excel war an ihre Grenzen gestossen. Für Robert ein prägender Moment: Der Nutzen und Mehrwert seiner Arbeit waren sofort sichtbar.

Danach folgten weitere Projekte, unter anderem Frontend‑Erneuerungen für Museen in Luzern sowie eine mobile Applikation für den militärischen Aushebungsprozess, die er im Rahmen seiner Abschlussprüfung umsetzte.

«Mich reizt es, Systeme wirklich zu verstehen und nicht nur umzusetzen. Wenn man einmal erkennt, wo die Grenzen sind, findet man meistens auch den besseren Weg. Und genau dann wird es interessant, weil man anfangen kann, Dinge wirklich zu verbessern.»

– Robert Fodor

Von lokalen Servern in die Cloud

Nach mehreren Jahren im On‑Prem‑Umfeld wuchs bei Robert der Wunsch, tiefer in die Cloud‑Technologien einzusteigen. Azure interessierte ihn schon lange. Bei Beetroot fand er, was er suchte: Projekte, die stark Cloud‑basiert sind, Raum zum Experimentieren und ein Umfeld, in dem technische Neugier nicht ausgebremst wird. Besonders wichtig für ihn: Lösungen bauen, verstehen, testen, verbessern. Nicht nur nach Lehrbuch, sondern im echten Einsatz. Der Unterschied zu früheren Umgebungen ist deutlich. Statt langer Formularwege gibt es heute schnelle Testmöglichkeiten, offene Spielräume und echte Entwicklungsumgebungen.

In aktuellen und vergangenen Projekten – etwa rund um SharePoint‑basierte Lösungen mit vielen potenziellen Nutzenden – beschäftigt sich Robert intensiv mit Skalierung, Performance und technischen Grenzen bestehender Plattformen.

Faust, Basketball und Geschichte

Abseits des Codes findet Robert Ausgleich in der Literatur, im Sport und in der Geschichte. Von der Antike bis zum Mittelalter, aber je weiter weg von der Gegenwart, desto spannender. Seine Lieblingsbücher stammen aus der klassischen Literatur: Der Graf von Monte Christo, Krieg und Frieden, Don Quijote, Faust. Gelesen wird, wenn möglich, in der Originalsprache. Wichtige Basketballspiele verfolgt er mit grossem Interesse. Und wenn das Wetter mitspielt, findet man Robert auch selbst mit dem Ball in der Hand.

Ein analytischer Blick – im Code wie im Leben

Was Robert auszeichnet, ist sein analytischer Zugang. Dinge hinterfragen, bessere Wege suchen, Systeme optimieren. Nicht einfach, um sie schöner wirken zu lassen, sondern um sie robuster zu machen. Genau diese Haltung passt zu Beetroot: pragmatisch, lernorientiert und mit dem Anspruch, Technik sinnvoll einzusetzen.

Wir freuen uns, dass Robert seinen Weg zu uns gefunden hat und sind gespannt auf all die Lösungen, die noch entstehen werden.


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